Inhalt anspringen

Gemeinde Inden

Kein Platz für Ausgrenzung!

Die Gemeinde Inden setzt mit der „Bank gegen Ausgrenzung“ ein klares Zeichen.

Die Gemeinde Inden erhielt durch das Dürener Bündnis gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Gewalt e.V., über das Landesprogramm „NRWeltoffen“ und den Kreis Düren eine „Bank gegen Ausgrenzung“. Die Bank wurde am 30.11.2022 an Stelle einer der bisherigen Bänke am Brunnen auf dem Rathausvorplatz aufgestellt.

Ein klares Zeichen: "Kein Platz für Ausgrenzung" steht unmissverständlich auf den Holzlehnen dieser Bank – und das ist durchaus doppeldeutig gemeint. Vor dem Schriftzug hat die Sitzfläche dieser Bank eine Aussparung – ganz bewusst: kein Platz für Ausgrenzung eben. 

Diese Bank soll zum Nachdenken anregen und für eine offene und vielfältige Gesellschaft in der Gemeinde Inden und im gesamten Kreis Düren stehen. Neben Herrn Bürgermeister Stefan Pfennings sprach auch Herr Karl Panitz vom Dürener Bündnis gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Gewalt e.V. die klare Haltung der Gemeinde Inden gegen jede Form der Ausgrenzung sowie Worte des Dankes aus.

Neben der Koordinatorin des Projektes „NRWeltoffen“ im Kreis Düren, Frau Franke, unterstrichen auch die Ortsbürgermeisterin von Frenz, Frau Uta Esser-Bardenheuer (UDB) sowie die Ratsherren Herr Alfred Rubbeling (Bündnis 90/Die Grünen), Herr Reinhard Marx (CDU) und Herr Wilhelm Odenthal (UDB) mit ihrer Anwesenheit die Wichtigkeit des gemeinsamen Zeichens. 

(v.l.n.r.) Karl Panitz, Uta Esser-Bardenheuer, Reinhard Marx, Frau Franke, Stefan Pfennings, Alfred Rubbeling und Wilhelm Odenthal

Erläuterungen und Hinweise

Bildnachweise

  • Gemeinde Inden