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Gemeinde Inden

Grußwort des Bürgermeisters

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
liebe Besucherinnen und Besucher unserer Internetseite,

ich freue mich über Ihr Interesse an unserer Gemeinde, die im Eifelvorland, im Übergang zwischen Jülicher- und Zülpicher Börde liegt und zur Region mit den meisten Sonnenscheinstunden in Nordrhein-Westfalen gehört. Neben den gewachsenen Ortsteilen Frenz, Lamersdorf, Lucherberg und Schophoven wurde durch Umsiedlung der Ortschaften Inden, Altdorf und zum Teil auch Pier im Zuge des Braunkohlentagebaus Inden/Altdorf zum neuen Ortszentrum.

Tagebau und Kraftwerk verlangten in den vergangenen Jahrzehnten unserer Gemeinde und den Menschen viel ab, boten aber auch Chancen und Sicherheit. Mit Blick auf das absehbare Ende des Braunkohlenabbaus stellten meine Vorgänger und die örtliche Politik gemeinsam mit dem bergbautreibenden Unternehmen schon vor über 10 Jahren die Weichen für ein ebenso ehrgeiziges wie beispielhaftes Projekt, dessen Zentrum ein über 11 km² großer See sein wird: Unter diesem „Indeland“-Gedanken der ökonomischen und ökologischen Entwicklung der ganzen Region schloss sich die Gemeinde Inden mit vielen ihrer Nachbarkommunen, dem Kreis Düren und der Aachener Stiftung Kathy Beys zusammen.

Auch neben diesem auf viele Jahre des Wandels angelegten Projekt hat unsere Gemeinde viel zu bieten: Liebenswerte Menschen, ein reges Vereinsleben, attraktive Naherholungsangebote vor Ort. Das alles sehr verkehrsgünstig im Städtedreieck Aachen – Köln – Düsseldorf mit bester Autobahnanbindung gelegen.

Um unsere Wirtschaft zu stärken, kümmern wir uns gemeinsam mit der Stadt Eschweiler und der Gemeinde Langerwehe um die Entwicklung hochwertiger Industrie- und Gewerbeflächen im Bereich des Industriedrehkreuzes Weisweiler. Auf unserem Gemeindegebiet werden wir  in diesem Bereich auch Gewerbeflächen für den Mittelstand und siedlungsnahe Gewerbebetriebe entwickeln.

Ich freue mich, gemeinsam mit einem Erschließungsträger demnächst zentrumsnah in Inden familien- und altengerechte Wohnungen anzubieten. Ein erster Schritt in diesem Baugebiet ist die Ansiedlung eines Aldi-Marktes.

Ein engagiertes Team in unserer Verwaltung steht gern für Anfragen zur Verfügung!

Die Indener Politik und die Menschen in unserer Gemeinde bewegt in dieser Zeit die angespannte Haushaltslage – hervorgerufen zu einem Großteil durch immer neue Aufgaben, die unserer Gemeinde aufgebürdet werden und den Verwerfungen einer Energiepolitik, die uns als „Tagebaugemeinde“ hart treffen.

Dennoch dürfen wir nicht unsere Hauptaufgabe aus dem Blick verlieren: Die Gemeinde Inden zukunftsfähig zu machen, lebens- und liebenswert für Bürgerinnen und Bürger und attraktiv für Unternehmer zu erhalten.

Es grüßt sie herzlich

Jörn Langefeld
Bürgermeister

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